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Politische Tätigkeiten

seit 2008        Mitglied Sozialkommission Gem. Wahlern

seit 2008        Delegierte CVP Schweiz

seit 2005        Vorstand CVP Frauen Schweiz

seit 2005        Vizepräsidentin CVP Frauen Kanton Bern

2007 - 2008   Mitglied Umweltkommission Gem. Wahlern

2007 - 2011    Kirchgemeinderat evang. reformiert

2008 - 2012   Vorstand CVP Kanton Bern



Ich mache mich stark für:

 

Die Wirtschaft

Soziale Marktwirtschaft

Ich setze mich für eine soziale Marktwirtschaft ein. Es ist von grosser Bedeutung, dass Jugendliche, Wiedereinsteigende, benachteiligte und ältere Arbeitnehmer eine Chance erhalten im Arbeitsmarkt zu bleiben oder wieder einzusteigen. Mit Umschulungen und fördern des Wiedereinstiegs von Fachpersonen kann dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt werden. 

 

Bilaterale Weg mit der EU

Ich stehe für eine offene Schweiz. Wir müssen am bilateralen Weg mit der EU festhalten, denn dieser ist für die Schweizer Wirtschaft essentiell! Ein Beitritt zur EU steht für mich nicht zur Diskussion.

 

Unsere Familie

Finanzielle Entlastung der Familien

Familien, besonders der Mittelstand, dürfen nicht noch mehr durch Steuern und Gebühren belastet werden. Bei vielen Leistungen werden heute die tiefsten Einkommen subventioniert, bei den höchsten wird die Belastung limitiert- nur der Mittelstand zahlt voll.
Ich unterstütze unsere Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe. Die Diskriminierung von Verheirateten und eingetragenen Paaren gegenüber Konkubinatspaaren muss beendet werden.


 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern zu können, braucht es flexible Arbeitsmodelle. Home Office-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten müssen eine Selbstverständlichkeit werden. Der Ausbau von Angeboten für familienergänzende Kinderbetreuung sowie das Schaffen von Tagesstrukturen und Tagesschulen sind zu fördern.

 

Eine gute Bildung

Duale Bildungssystem

Die beiden Pfeiler unseres dualen Bildungssystems dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Ich fordere, dass das attraktive Berufsbildungssystem nicht weiter akademisiert und dieses international besser verankert und anerkannt wird.

 

Leistungsfähiges Bildungssystem

Eine gute Bildung ist zentral für die Zukunft unserer Kinder. Ich setze mich für ein leistungsfähiges Bildungssystem ein. Ein spezielles Augenmerk ist dabei auf die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu richten.

 

Sichere Sozialwerke

Flexibilisierung des Rentenalters

Ich unterstütze ein Rentenaltermodell, das den Bedürfnissen der Menschen im 21. Jahrhundert entspricht. Das Rentenalter muss flexibler werden. Wir fordern die Abschaffung der Altersguillotine von 65 Jahren. Jede Person soll selber entscheiden können, ab wann sie eine versicherungsmathematisch korrekte Altersrente wünscht. Auch Teilzeit Pensionierung soll möglich werden.   

 

Reform bei der Pensionskassen

Ältere Fachpersonen bringen viel Know-How in den Arbeitsmarkt ein. Sie dürfen auf dem Arbeitsmarkt nicht benachteiligt werden. Ich fordere, dass die Staffelung der Beiträge für die Pensionskasse so ausgestaltet wird, dass sie keine negativen Auswirkungen auf die Anstellung von älteren Personen hat.
Damit Teilzeitangestellte nicht benachteiligt werden, muss der Koordinationsabzug
der Pensionskasse endlich den Arbeitsprozenten angepasst werden.
 

 

Ihre Sicherheit

Nulltoleranz

Es braucht eine konsequente Anwendung der Gesetze und eine Nulltoleranz gegenüber Gewalt, Kriminalität und Vandalismus. Strafen müssen wieder als Strafen gespürt werden. Das Strafrecht muss eine präventive und abschreckende Wirkung haben.


Die Umwelt

Eine ökologisch nachhaltige Energiepolitik

Ich setze mich für die Erhaltung der Lebensgrundlagen ein. Für eine Zukunft mit hoher Lebensqualität ist eine nachhaltige, zielorientierte Umwelt- und Verkehrspolitik entscheidend. Dazu gehört auch die Förderung und Nutzung von erneuerbaren Energiequellen, energiesparendes Bauen und die Förderung Klima-und Ressourcen schonende Technologien.

 

Förderung von inländischen Energiequellen

Die schweizerische Energieversorgung ist zu über 80% durch Importe von Öl, Gas oder Uran vom Ausland abhängig. So fliessen jährlich Milliardenbeträge ins Ausland. Volkswirtschaftlich ist es sinnvoller, wenn diese Gelder im Inland bleiben. Das Nutzen von einheimischen Energien wie Holz, Sonne, Wasser und Wind muss gefördert werden, dies schafft regional Arbeitsplätze und sichert die Wertschöpfung an Ort.